results. MärkteAktuell

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00:00:04: Deutsche Bank präsentiert den Podcast Results.

00:00:08: Mein Name ist Sebastian Neckel und ich spreche mit Dr.

00:00:11: Deuri Stefan über Themen, die die Weltwirtschaft bewegen.

00:00:14: Heute ist es im Fokus Technologie & KI.

00:00:17: Was hat der Gipfel in Deutschland gebracht?

00:00:19: Welcher Auswirk hat der KI-Brupp in den USA?

00:00:21: Weiterhin gucken wir uns an die Inflationen in der Eurozone.

00:00:24: Hat die ECB überhaupt doch Handlungsmöglichkeiten?

00:00:27: Ja Uli!

00:00:28: Dann lass'n's doch heute zur Abwärtsung mit Deutschland anfangen Wenn wir in der Vergangenheit ja ganz hoppy darüber gesprochen über Investitionsprobleme in Deutschland, Standortnachteile, Reformbedarf die wir gesehen haben.

00:00:41: Jetzt war ja in Berlin der Technologie-Gipfel zusammen mit Friedrich Merz und führenden Vertretern von den größten Tech-Unternehmen.

00:00:50: es wurden jetzt Investitionszusagen von zweihundertdreißig Milliarden Euro getätigt für Deutschland.

00:00:57: Wenn wir uns den Anleihenmarkt angucken Bundesanleihen sind in der Rendite relativ stabil.

00:01:03: Wenn wir das vergleichen mit Frankreich, aber auch so teilweise mit Italien wo die Spritz auseinander laufen sind wir doch da eigentlich der sichere Anker.

00:01:11: Für mich ist es ein bisschen.

00:01:12: die Frage, dass ich jetzt stellt ist wie kriegen Investitionszulagen bei?

00:01:16: trauen uns ausländische Investoren vielleicht mehr als wir selbst tun?

00:01:21: Also es gibt ja auch Umfragen zu diesem Thema und tatsächlich ist es so, dass die Unternehmen sich im Grundsatz positiv zu Deutschland äußern, weil die politischen Verhältnisse nach wie vor stabil sind.

00:01:36: Meiner AAA Rating hat die Institutionen stehen etc.

00:01:40: All diese Themen wurden ja auch gestern auf dem Investitionsgipfel erwähnt.

00:01:46: Nichtsdestotrotz sind Ankündigungen natürlich noch keine harten Investitionen.

00:01:50: wir werden sehen was denn davon übrig bleibt und was gestern zum Beispiel nicht erwähnend worden ist das Pharma-Unternehmen ihre Investitionen zurückgestellt haben.

00:02:02: Also es ist sicherlich ein guter Staat, Es ist auch richtig dass man solche Investitionsgipfel macht Menschen an den Tisch holt.

00:02:11: wenn mich meine Beobachtung aber nicht trügt Haben doch viele Unternehmen gesagt naja um diese Investition wirklich durchführen zu wollen müssen die Standortbedingungen auch verbessert werden.

00:02:23: dann kommen die Investition und insofern Glaube ich, hat hier auch die Industrie der Politik einiges an Aufgaben mitgegeben.

00:02:31: Das heißt was muss die Politik jetzt um an diese Zoller dreißig Milliarden reinzukommen?

00:02:36: Hätte ich fast gesagt kursfristig machen.

00:02:38: Ja es sind die üblichen Themen, die wir ja schon lange diskutieren abgaben steuern energiepreise Facharbeiter und so weiter und sofort also Bürokratie Genehmigungen.

00:02:51: da gibt's einen ganzen großen Blumen Strauß.

00:02:54: wie gesagt den diskutieren wir Schon seit längerem und die Regierung hat ja angekündigt, dass sich ihre Formen jetzt auch wirklich durchführen wird.

00:03:03: Und ich denke das wird in der Wirtschaft auch sehr intensiv beobachtet werden.

00:03:07: Ja lass uns mal, also ich würde nachher gerne nochmal das Thema KI ansprechen wenn wir Richtung USA gucken aber lasst es vielleicht einmal auf die Eurozone gucken.

00:03:16: Weil mit dem ersten Punkt der mir so aufgefallen ist, wenn wir uns angucken, der Psystock geht ja weiter.

00:03:21: Inflation auf Prozent angestiegen, wir wissen natürlich auch zum Großteil wo es herkommt.

00:03:29: So ein bisschen die ECB hat die Zinsen schon mal angeroben und wir gehen ja davon aus dass noch weitere Zitschritte kommen.

00:03:33: aber ganz ehrlich wie glaubwürdig ist das?

00:03:37: Wie kann die ECD wirklich diesen Preis Schock verhindern oder abbildern?

00:03:41: Ja das ist natürlich ein Problem für die europäische und alle Notenbanken.

00:03:47: wenn man einen Nachfrage-Schock hat Also wenn die Nachfrage aus irgendwelchen Gründen nachlässt, dann wirkt natürlich... ...die Geldpolitik sehr viel besser und intensiver.

00:03:58: Denn bei einem Nachfrageschock gehen typischerweise Preise und Mengen in der gleichen Reise,... ...wenn er negativ ist nach unten, wenn er positiv ist nach oben.

00:04:09: Bei einem Angebotsschock so wie wir das jetzt wieder haben insbesondere über die Energiepreise ist es typischer Weise so dass die Mengen... dann fallen und die Preise steigen.

00:04:19: Und da kann die Notenbank nicht so viel zu machen, natürlich hat sie das Mandat die Geldwertstabilität herzustellen und insofern werden die notenbanken das auch tun.

00:04:31: ich fand es aber bemerkenswert dass frau lagart für die europäische zentralbank gesagt hatte dass sie im moment keine zweit-und drittrundendeffekte sieht Und von daher auch die Erwartungen am Markt dann stückweit wieder rausgegangen sind, wie viele Zinserhöhungen es denn noch geben könnte.

00:04:50: Aber ja, die Zentralbanken sind hier in einem gewissen Dilemma weil sie natürlich nicht für mehr Angebot sorgen können und auf der anderen Seite aber die Geldwertstabilität als Mandat haben aufpassen müssen, wenn sie die Zinsen zu sehr anheben, dass sie nicht stark hatten oder aber auch die Wirtschaft noch weiter beschädigen.

00:05:14: Ja, los gerade Staaten angesprochen!

00:05:16: Ich hatte am Anfang wieder gesagt, dass die Staatsanlagen ihren Dieten doch relativ auseinanderlaufen.

00:05:22: Wenn wir Richtung Frankreich gucken – da war vielleicht ja auch einer unabhängig von den aktuellen Ausschreitungen – eine der Staaten, die man es wahrscheinlich gelauern muss, die politische Handlungsfähigkeit Auf der einen Seite, auf der anderen Seite Staatsfinanzen.

00:05:36: Für mich ist jetzt ein bisschen die Frage wie groß schätzt du dieses Problem?

00:05:40: Das Haus heißt Problem in Frankreich allen und vor allem Wie groß ist das im Kontext für die gesamte Eurozone aktuell?

00:05:47: Ja!

00:05:48: Das Problem ist sicherlich ein sehr stark französisches Moment Und ich würde auch sagen dass Die Gewaltsamen Proteste am Wochenende nicht wirklich zur Beruhigung beigetragen haben.

00:06:02: Der Regierungschef Lokony muss ein Haushaltsentwurf für das Jahr setzten und vorlegen, er hat dort schon angedacht dass es Einsparungen gerade im sozialen Bereich geben soll.

00:06:15: Das war wahrscheinlich auch mit einer der Auslöser ganz anfänglich für diese Proteste.

00:06:22: auf der anderen Seite soll die Verteidigung ja weiter ausgebaut werden.

00:06:26: also da haben dann viele offensichtlich von einer Unwucht gesprochen und sind davon ausgegangen.

00:06:34: Die Frage ist, das whatsoever?

00:06:36: Haushaltsdefizit ist ja über fünf Prozent.

00:06:39: wird man wirklich die Kraft aufbringen auch vor dem Hintergrund des Wahlkampfes und der Proteste hier größere Einschnitte zu machen beziehungsweise das Haushalts Defizit in den Griff zu bekommen?

00:06:54: da macht der Kapitalmarkt eben doch erhebliche Fragezeichen.

00:06:58: dran.

00:06:59: Sehen wir auch heute wieder, dass die Spreads also Bundes-Anleihen versus französische OAT's ein Stück weit auseinanderlaufen.

00:07:08: Beruhigung kurzfristig weiß ich nicht.

00:07:11: da müsste möglicherweise dann die Europäische Zentralbank tätig werden so wie sie das ja schon mal zwölf gesagt hat.

00:07:19: Da hat er nichts getan.

00:07:21: der berühmte Ausspruch von Mario Draghi whatever it takes hat geholfen.

00:07:27: die Europäischen Zentralbanken hat Instrumente, die Eurozone ist sicherlich deutlich anders und besser aufgestellt als vor fünfzehn Jahren.

00:07:36: Und insofern muss man mal sehen ob es wirklich Übersprungseffekte auf die Eurozone gibt würde ich im Moment eher weniger erwarten.

00:07:46: aber in Frankreich können wir durchaus weiterhin mit Purbulenzen oder müssen wahrscheinlich weiterhin mit Turbulencen rechnen.

00:07:55: Ja spannend was du gerade gesagt hast im Wohnigen auch springt das über.

00:07:59: momentan sieht es nicht ganz so aus aber whatever attacks keinheit durchaus auch wieder passieren in der eurozone im handlungsbuch der europäischen zentralbank.

00:08:10: Die Eurozone insgesamt, Sebastian ist ja durchaus beliebt.

00:08:15: Also wenn man Umfragen in Europa macht dann ist die Zustimmung zum Europa über achtzig Prozent.

00:08:20: Sie ist wahrscheinlich eines der wichtigsten europäischen Projekte und insofern glaube ich auch nicht dass es politisch hier von irgendeinem den Willen gibt Zweifel aufkommen zu lassen.

00:08:35: deswegen würde ich glauben, sollte Frankreich weiterhin wegen Proteste, wegen Wahlkampf, wegen keiner Zustimmung auch im Parlament zu einem Haushaltsentwurf volatil bleiben.

00:08:52: Dass dann europäische Institutionen möglicherweise hier auftreten werden und als allererste ist dann wahrscheinlich tatsächlich die Europäische Zentralbank gefragt.

00:09:03: Wenn wir Richtung USA gucken, ich hatte am Anfang über Deutschland gesprochen.

00:09:07: Zum Großteil sind es ja ganz viele amerikanische Tech-Unternehmen, die jetzt gesagt haben sie würden in Deutschland stärker investieren.

00:09:14: Wir sehen ihnen in den USA ein KI Boom als werden in Rechenzentren investierte Infrastruktur dort auf der anderen Seite muss man natürlich sagen auch durch die durch die Preistökte beobachtet haben die Finanzierungskosten steigen natürlich auch rasant an oder die Kreditrisiken wären natürlich viel stärker mittlerweile auch in den USA wieder ins Visier genommen.

00:09:37: Mich hat sich so ein bisschen die Frage, wenn der Boom, der KI-Boom da zentral boomt in den

00:09:43: U.S.,

00:09:44: vielleicht ein wenig an Tempo verlieren?

00:09:46: Wie sind denn die Auswirkungen auf Bauinvestitionen in den Sieg-Giefersorgen und vor allem auch auf dem Arbeitspark in den USA.

00:09:52: Ja, die

00:09:53: Investitionen sind im Moment der Treiber für das Wachstum in den Vereinigten Staaten.

00:09:57: Wir sehen noch nicht in der Breite – das wird auch dauern – Produktivitätsfortschritte, v.a.

00:10:02: auf volkswirtschaftlicher Seite.

00:10:05: einzelnen Unternehmen ja aber wie gesagt ganz breit in der Volkswirtschaft ist es so stark noch nicht zu sehen.

00:10:11: Es sind vor allen Dingen die Investionen, die treiben.

00:10:14: So, wir erwarten und das sind wirklich die einzigen im Markt dass der Höhepunkt der Steigerungsraten für diese Investitionen überschritten ist.

00:10:25: Dass weiterhin die Investition zunehmen werden aber nicht mehr in dem Tempo.

00:10:31: Ich halte den Vergleich der ganz gerne an den Kapitalmärkten gemacht wird beispielsweise zum Eisenbahnboom für naiv weil bei Eisenbahnen baut man einmal die Strecken und kann die dann mal einfach so gesagt, hundert Jahre benutzen.

00:10:47: Das sieht sicherlich bei Technologie völlig anders aus.

00:10:50: Wir haben viel kürzere Innovationszyklen das heißt es muss im Grunde genommen weiter investiert werden.

00:10:56: und was wir mit agentischer KI gerade sehen und die Produktivitätsfortschritte, die wir bei einzelnen Unternehmen mithilfe dieser agentischen künstlichen Intelligenz sehen können Die rufen doch zu weiteren Investitionen.

00:11:13: also ich könnte mir vorstellen, dass wir nach den midterm elections hoffentlich eine Situation haben.

00:11:20: Dies in Unternehmen erlauben wird weiter zu investieren.

00:11:23: Wir brauchen mehr Strom.

00:11:25: wir brauchen mehr strom leitungen speicher rechenzentren um diese Nachfrage die sich da auftürmt gerade über agentische AI auch abarbeiten zu können, deswegen bin ich unter dem Strich ehrlich gesagt nicht zu pessimistisch.

00:11:41: Ich glaube wir sehen im Moment eher ein D-Leveraging.

00:11:46: Es sind vor allen Dingen einige Hedge Funds die Unternehmen der künstlichen Intelligenz der Technologie verkaufen um Verluste auf der Rentenseite also beim Anstieg der Zinsen ausgleichen zu können.

00:11:57: grundsätzlich sind aber die Technologie Konzerne wesentlich weniger zinssensitiv, als es der breite Markt ist.

00:12:05: Und erstaunlicherweise sehen wir keinen Abverkauf beispielsweise im breiten Markt momentan sondern insbesondere bei der Technologie und bei der künstlichen Intelligent.

00:12:16: Ich glaube das schließt sich aus ein bisschen der Kreis zu dem was wir am Anfang über Deutschland gesagt haben.

00:12:20: Investitionen also.

00:12:22: du hast ja auch gesagt und wir haben ja schon ganz lange darüber gesprochen welche Stadtortprobleme haben wir?

00:12:28: Du hast es jetzt in den USA angesprochen man braucht Ich sage mal, es geht ganz bald aus der Stromleitung.

00:12:33: Man braucht Energie damit dann auch wirklich die Rechencenter dementsprechend auch Strom bekommt und natürlich auch Wasser und Kühlung.

00:12:41: Und das wird wahrscheinlich dann auch so die Aufgabe der Bundesregierung sein, dass jetzt nochmal man hat ja das Investitionsprogramm aufgelegt aber da noch mal richtig Tempo reinzubringen oder?

00:12:51: Ja absolut!

00:12:52: Also man darf nicht vergessen, dass die hohe Stromnachfrage von Rechenzentrum zusätzlich zur Straße von Normus zu steigenden Energiepreisen führt.

00:13:02: Und das lasse dann natürlich auf der Bevölkerung v.a.

00:13:05: gibt es an einer oder anderen Stelle auch insbesondere in den Vereinigten Staaten Widerstand gegen den Bau von Rechenzentren.

00:13:13: Die Frage ist, inwieweit das Wahlkampf ist und ob sich diese Bremsen dann nach dem Wahlkampflößen lösen?

00:13:19: Man also nicht nur Rechencentren baut sondern wirklich auch sehr viel intensiver in die Energie investiert und das gleiche gilt natürlich für Deutschland.

00:13:27: Wir können nicht nur rechenzentrenden irgendwo hinsetzen sondern wir müssen die gesamte Infrastruktur darum herum ausbauen.

00:13:35: Dann hat Deutschland aus meiner Sicht sehr, sehr gute Chancen auch wieder stärker zu wachsen.

00:13:42: Denn wir haben sicherlich eine große industrielle Basis Wir haben hervorragende Maschinenbauer Elektronikkonzerne Unternehmen die Komponenten herstellen und bei all dem was man physische künstliche Intelligenz nennt also Robotik humanoiden etc.

00:14:03: da finde ich, hat Deutschland eine sehr gute Ausgangsposition.

00:14:07: Wenn wir es schaffen wie gesagt die Grundlagen und die Infrastruktur für diese physische künstliche Intelligenz auch zu legen und auszubauen?

00:14:18: Davon gehen wir jetzt mal aus.

00:14:20: Das Geld ist ja vorhanden, die Investitionszusagen sind auch da.

00:14:24: das heißt also unser BIPS sollte dann doch eigentlich auch deutlich nach oben zeigen können wenn mir jetzt dieses zahlgelde beschrieben hast wirklich miteinander greifen und es dann wirklich damit auch losgeht.

00:14:35: Wir haben ja schon länger diskutiert, Sebastian wir haben kein Erkenntnisproblem, wir haben ein Umsetzungsproblem.

00:14:41: Und wir müssen jetzt wirklich in die Themen hineinkommen, wir müssen die Standortbedingungen wie ich sie oder wie wir beide sie vorhin schon diskutiert haben verbessern.

00:14:50: das sind eben die Reformen die schon angesprochen sind und wir müssen darüber hinaus dann eben die Infrastruktur für die künstliche Deleganz legen.

00:14:57: wenn wir das tun Und wir wissen im Grunde was dazu machen ist, dann glaube ich kann auch das deutsche Wachstum in den nächsten Jahren wieder deutlich höher liegen.

00:15:05: Ich habe zum Schluss Oli an dich nochmal eine allgemeine Frage und zwar hab' ich jetzt in dem neuesten Bericht, da sind ja seine Währungsfonds gelesen, der sich damit beschäftigt Risiken die ruhigen Zeiten leicht überschätzt werden noch mal anzustrahlen, hohe Verschuldung haben wir gesehen aber auch gerade umnissen darüber gesprochen Ähnliche Produzionierung, viele Anleger und die Gefahr dass stressbar plötzlich alle gleichzeitig verkaufen müssen.

00:15:31: Wenn du aus heutiger Sicht mögliche Auslöse dir anguckst und ich sag mal so ein bisschen Richtung es könnte noch eine größere Finanzkrise kommen denken würde wo schaust du zuerst?

00:15:44: Im Moment muss man sicherlich auf die Spreads gucken.

00:15:46: wie gesagt Übersprung Effekte in der Breite sieht man auch nicht.

00:15:50: Die meisten Indikatoren die wir eine großen Finanzkrise uns gerne angeguckt haben, sind noch relativ ruhig.

00:15:57: Aber an irgendeinem Punkt müssen natürlich die Staaten für Wachstum sorgen.

00:16:01: Es hilft nicht, die Probleme dauerhaft mit mehr Schulden zu schütten sondern wir müssen für mehr Wachsumsorge.

00:16:12: Die Themen haben wir alle angesprochen glaube ich.

00:16:16: Ich hoffe dass die Politik die Kraft findet vor allen Dingen in Europa die Dinger auch anzugehen.

00:16:21: In Amerika sehen wir es ja, da gibt es ja diese Investitionen und da hat man sehr viel mehr Zutrauen.

00:16:29: Jensen Wang hat sehr schön gestern auf dem Gipfel angesprochen der CEO von NVIDIA das Europa eben zuerst mal den Markt aufbauen sollte und nicht zuerst an Regulierung denken sollte.

00:16:43: Ich glaube dass ist ein wichtiger Hinweis.

00:16:46: Wir müssen ins Tun kommen, wir müssen Wachstum ausbauen.

00:16:50: Nur über den Weg kriegen wir die Schulden in den Griff und kriegen wieder Verteilungsspielräume, wenn wir eben Gerechtigkeitsfragen und ähnliches diskutieren.

00:17:02: Ich glaube mit noch mehr Abgaben höheren Steuern, noch mehr Bürokratie werden wir das Wachstum nicht beschleunigen und werden dann auf lange Sicht eher mehr Probleme haben als weniger.

00:17:14: Super!

00:17:15: Vielen Dank Uli für deinen heutigen Ausblick.

00:17:18: Beim nächsten Mal gibt das Brand Thema, was heißt Brand Thema?

00:17:21: Das aktuelle Thema wird die Mitte am ElectroStand in den USA sein.

00:17:26: Aber dazu dann beim nächsten Mal.

00:17:28: Danke für dein heutiges Update und bis bald!

00:17:30: Sehr gerne.

Über diesen Podcast

Was sind die aktuell bestimmenden Themen an den Märkten? Dazu stellt sich Dr. Ulrich Stephan alle zwei Wochen den Fragen des Spezialisten für Zins- und Währungsmanagement Sebastian Neckel. Welche Notenbanken sind aktiv, welche sind eher zurückhaltend? Politische Ruhe oder Unruhe? Gehen die Zinsen rauf oder runter? Muss ich als Unternehmer handeln? Intensiv, pragmatisch und auf den Punkt. Wer tagesaktuell in die Märkte sehen möchte, dem sei der tägliche Newsletter „Märkte am Morgen“ empfohlen.

von und mit Deutsche Bank

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