results. MärkteAktuell

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00:00:04: Deutsche Bank präsentiert den Podcast Results, merkt aktuell.

00:00:08: Mein Name ist Sebastian Neckel und ich spreche mit Dr.

00:00:11: Eury Stefan über Themen die Weltwirtschaft bewegen.

00:00:14: Materialen, Pässe, Lieferkettenprobleme und Fachkräftemangel – was bedeutet das aktuelle für die deutsche

00:00:19: Wirtschaft

00:00:20: vor allem im Kontext des Konjunkturpakets?

00:00:23: Europa!

00:00:23: Die ECB in einem gewissen Dilemma zwischen einkaufsbedingter Indie-CC nach unten laufen und absteigenden Preisdruck, die ist zu reagieren.

00:00:30: Den USA steht da Wachwechsel an, Kevin Walsh wird die Spitze der Fett übernehmen.

00:00:34: Was bedeutet das für die USA?

00:00:36: Für die Wirtschaft?

00:00:37: Weil er bekannt ist dass er die Grenze reduziert möchte.

00:00:40: Die Ölpreise bleiben fragil.

00:00:42: was würde es bedeuten wenn die OPEC morgen auseinanderbericht?

00:00:45: und es rutet jetzt China.

00:00:47: Wie sieht die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung aus Und was ist zu erwarten im von Gespräch zwischen Xi Jinping und Donald Trump?

00:00:53: Ja Uli herzlich willkommen.

00:00:55: Lass uns heute ganz überraschen.

00:00:57: mal wieder mit Deutschland anfangen um mit der Konjunktur in Deutschland.

00:01:00: Man hat ja relativ viel darauf gesetzt auf das Infrastruktur- und Verteidigungsbudget, sage ich mal was ausgerufen wurde die eine Billion.

00:01:08: Wir sehen auch dass in den Infrastrukturbereich durchaus investiert worden.

00:01:11: jetzt haben wir natürlich immer angesprochen auch dieses Thema des Fachkräftemangels in Deutschland der ja mehr wird als weniger wird.

00:01:19: Wir haben über die ganzen politischen Unsicherheiten auf der Welt auch schon darüber gesprochen über die Lieferkettenproblematiken.

00:01:25: für mich stellt sich so ein bisschen die Frage diesen Die Unterstützung der deutschen Wirtschaft, die man sich vielleicht auch über die Pakete versprochen hat.

00:01:34: Gehen jetzt ein bisschen verloren?

00:01:35: Nimmt da der Schwung ab aufgrund der ganzen externen Faktoren nicht gerade genannt hatte?

00:01:39: Ja natürlich ist es eine weitere Belastung für die deutsche Industrie und auch für die Unternehmen, die an der Infrastruktur beteiligt sind wenn die Inputpreise steigen durch Sperrung von Straße von Ammusherme schon ausführlich darüber gesprochen.

00:01:54: Die ganzen pädrochemischen Vorprodukte, viel dann in Infrastruktur benötigt werden.

00:02:03: Auf der einen Seite und auf der anderen Seite haben wir natürlich nach wie vor das Thema Fachkräftemangel insgesamt in der deutschen Wirtschaft oder der deutschen Industrie, also insofern ist das sicherlich eine Belastung.

00:02:14: Wir hatten ja vor einigen Wochen Sebastian eine intensive Diskussion.

00:02:18: auf der einen seite die Bundesbank und das IFO-Institut in München die kritisiert haben dass viel zu wenig Geld von diesen Sondervermögen wirklich auch investiert wird, beziehungsweise dass der Staat also aus dem Kernhaushalt um sortieren würde.

00:02:35: Ausgaben die eigentlich dorthin gehören dann in das Sondervermögen hinein, also dass insgesamt zu wenig investiert werden.

00:02:42: Herr Südekommen, der Berater im Bundesfinanzministerium von Herrn Klingbeil ist hat insofern widersprochen als er gesagt hat naja drei Monate sind sicherlich noch ein bisschen wenig Zeit um es endgültig zu beurteilen und dem würde ich mich schon anschließen.

00:02:56: Also, ich glaube es ist hier noch kein endgültiges Urteil zu fällen ob diese Gelder wirklich ankommen und wie sie denn dann ausgegeben werden und wirken.

00:03:09: Allerdings sollte der größte Effekt wahrscheinlich jetzt in sechsenzwanzig zwanzig geschehen und danach etwas natürlich so langsam wieder ab.

00:03:19: also wenn wir dann sehen dass die Bundesregierung insgesamt ein Wachstum von jetzt plant und dann bedenken, dass da einige Tage dabei sind mehr Arbeitstage dabei sind weil Feiertage auf Wochenende fallen plus diese Sondervermögen.

00:03:37: Dann kann die Wirkung gar nicht so groß sein beziehungsweise dann ist der Gegenwind doch schon erheblich.

00:03:45: Ja du hast gerade gesagt auch mit der Wirkung das die Wirkung hat natürlich auch europäischer Ebene einen großen Ausmaß.

00:03:50: also gerade deutsche Konjunktur auch wachstum.

00:03:53: Im letzten Jahr ist Europa, ist die Eurozone ja marginal gewachsen.

00:03:58: Dann haben wir gesagt natürlich auch gebremst durch eine schwache Zahl aus Deutschland heraus.

00:04:05: Wenn wir aktuell auf Europa raufgucken, Einkaufen in die Cs vor allem bei den Dienstleistungen sinken der Preisdruck auf der einen Seite steigt wieder und das merken wir als Verbraucher natürlich auch jeden Tag egal wo wir sind.

00:04:18: Und ich möchte ehrlich gesagt aktuell nicht in der Rolle der EZB sein, in dieser Gemengelage gewisse Entscheidungen treffen zu müssen.

00:04:25: Für mich stellt sich ein bisschen die Frage bei dem was wir gerade erleben wie hilfreich ist die aktuelle Euroentwicklung für Europa?

00:04:35: Für unsere Konjunktur?

00:04:37: weil wir ja durchaus sage ich mal unterschiedliche unterschiedliche Schwerpunkte, unterschiedlich wird das Kraft auch in der Eurozone haben.

00:04:46: Ja aber ein stärkerer Euro hilft natürlich ein Stück weit dann die steigenden Preise aufzufangen.

00:04:52: also insofern ist das glaube ich nicht das allerschlechteste Signal.

00:04:56: Aber es ist so dass Europa durch diese Krise gerade im mittleren Osten hart getroffen ist was die Gaspreise vor allen Dingen angeht Und insgesamt die Volkswörter doch das europäische und auch das deutsche Wachstum recht erheblich nach unten korrigiert haben.

00:05:14: Also wir sind hier getroffen, die höheren und steigenden Preise kosten natürlich Kaufkraft.

00:05:21: Die Europäische Zentralbank hat ja ein bisschen überraschend für viele Beobachter auf ihrer letzten Sitzung schon Überzins-Erhöhungen diskutiert so dass der Markt heute mit annähernd hundert Prozent Wahrscheinlichkeit davon ausgeht, dass im Juni, glaube ich am elften Juni wird das sein.

00:05:41: Dann die erste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank kommen wird und der Markt geht im Moment davon aus, dass mindestens eine weitere dann noch im Jahresverlauf folgen wird.

00:05:52: Das kostet natürlich da nochmal Kaufkraft und Kreditwachstum und damit insgesamt Wachstum.

00:06:01: Aber die Europäische Zentralbank wird wahrscheinlich vermeiden wollen, dass ihr ähnliches widerfährt wie wir es nach Corona gesehen haben.

00:06:08: Als ich gesagt habe ist ja alles nur vorübergehend und dann doch die Preise zu weit stiegen glaube nicht das das so schlimm diesmal sein wird.

00:06:16: aber preise bis also inflationsdaten bis zu vier prozent jetzt im zweiten, dritten Quartal sind sicherlich möglich.

00:06:26: Wie berücksichtigt die Zentralbank mögliche weitere Strafzelle Amerikaner?

00:06:30: Ja ich glaube nicht dass sie da in erster Linie darauf guckt.

00:06:32: das Mandat der Europäischen Zentralbanken ist natürlich die Geldwertstabilität und in zweiter Linie dann erst die Wirtschaft.

00:06:38: Natürlich wie du schon angesprochen hast es sieht ein keiner sehr komfortablen Situation im Moment.

00:06:43: deswegen hat sie wohl auch gesagt dass sie weiter beobachtet.

00:06:46: aber am Ende des Tages wird sich natürlich die Geldwertstabilität in den Vordergrund stellen und deswegen würde ich davon ausgehen, dass unabhängig von weiteren Zöllen da muss man ja auch mal gucken wie die Gerichte in Amerika weiter urteilen.

00:07:01: Es ist jetzt wieder ein Zoll von einem Handelsgericht eingefangen worden nachdem er der Supreme Court auch schon gegen diese Zollbestimmungen des amerikanischen Präsidenten.

00:07:12: nochmal das sind ja alles Executive Orders das sind keine Gesetze die hier wirklich erlassen werden über den Kongress.

00:07:20: Und insofern kann man klagen und bisher haben die Kläger eben oft rechter behalten, und deswegen glaube ich nicht dass die Europäische Zentralbank da den allergrößten Augenmerk drauf hat.

00:07:29: Ja das ist ja so ein bisschen odd das was sich bei Deutschland gerade angesprochen habe, aber die ganzen Unsicherheiten die wir drin haben natürlich Zölle, was du gerade gesagt habt in den USA.

00:07:37: es laufen Klagen jetzt kommen wieder neue Zöller per Ordner.

00:07:40: die muft ihr euch fast gesagt.

00:07:42: Wieder rückgängig!

00:07:43: Wenn wir jetzt in Richtung USA gucken Neben dieser ganzen Zollpolitik, die so ein bisschen hergeht steht natürlich auch an der Fettspitze jetzt eine Veränderung an.

00:07:52: Die Bilanz des Fetts ist ja relativ groß geworden und mit Kevin Walsh steht da jemand in den Startlöchern, der sehr stark eigentlich eher für eine Bilanzreduzierung ist nicht einsetzt.

00:08:04: Was bedeutet das kurzfristig für die USA oder auch für die Eurozone?

00:08:10: Ja also Kevin Worsh wird Jetzt dieser Tage das Amt übernehmen.

00:08:14: Er hat sicherlich einen Tendenz die Zinsen zu senken, die Bilanz der amerikanischen Notenbank zu verkürzen.

00:08:22: Ich glaube letzteres wird er aktiver angehen.

00:08:25: da gab es ja auch schon bevor er wirklich bestätigt worden ist Verlautbarung von Kevin Walsh dass er mit der Just Treasury zusammenarbeiten möchte was eben die Käufe von online angeht.

00:08:40: Er ist nicht wirklich ein Freund von dieser Maßnahme und wenn dann möchte er es eher im kürzeren Bereich tun, das würde bedeuten dass die amerikanische Zinsstrukturkur möglicherweise etwas flacher werden könnte.

00:08:54: aber wie gesagt er kann das auch nicht alleine entscheiden.

00:08:57: Er hat immer noch einige zwölf genauer Mitglieder im Geldpolitischen Rat und das wird nach Mehrheit entschieden.

00:09:06: also wird der Versuchende über die Zeit sicherlich dort an Einfluss zu gewinnen.

00:09:12: Er ist aber ein klassischer Notenbänker, also er ist jetzt da bin ich zu wenig Verschwörungstheoretiker ehrlich gesagt als dass sich da komische Sachen erwarten würde.

00:09:20: Aber das er versuchen wird natürlich seine Meinung dort zu platzieren Das wird schon so sein, aber er muss eben eine Mehrheit überzeugt.

00:09:27: Das heißt wenn wir jetzt so ein bisschen auf die nächsten zwölf Monate gucken und ich weiß dann lassen diese Fragen wenn ich wieder frage wo läuft Eurodollar hin?

00:09:37: Dann sagt jeder guckt in die Glaskugel aber deiner Wartungszeitung so tendenziell.

00:09:41: Also

00:09:41: wir sehen im Moment, dass wir in so einem Inflations-Deinflationstraight sind.

00:09:47: immer dann wenn Eskalation droht am persischen Golf, dann steigen die Ölpreise, dann Steigen die Zinsen und dann wird der Dollar etwas stärker weil die ganze Welt Öl in Dollar kaufen muss.

00:10:01: das geht auf eine Vereinbarung des saudischen Königs- und des amerikanischen Präsidenten, in der man sich auf der USS Quincy im Kriegsschiff geeinigt hat, dass Öl grundsätzlich in Dollar gehandelt wird.

00:10:17: Und daraufhin musste die ganze Welt dann Dollar haben weil man ja Öl also Energie einkaufen musste und das gilt im Grunde genommen heute eben immer noch.

00:10:28: Und vor diesem Hintergrund, gerade dann wenn Öl knapp wird und man sich Sorge um die Energieversorgung macht, dann steigt eben der Dollar an.

00:10:36: Ich könnte mir aber vorstellen, sollte dieser Konflikt nicht eskalieren?

00:10:42: Und sollten wir irgendwann jetzt in den nächsten Wochen eine Einigung erfahren können... Mal gucken, was genau passiert kann ja auch sein.

00:10:53: Dass Amerika den Sieg erklärt und sich zurückzieht also dass irgendwie die Straße von Hormuz wieder geöffnet wird teilweise gehörfnet wird wenn auch schrittweise dann könnte ich mir schon vorstellen das der Dollar etwas schwächer tendiert.

00:11:08: Dazu kommt sicherlich auch, dass die Zinsdifferenzen abnehmen.

00:11:13: Wenn die amerikanische Notenbank bleibt möglicherweise gegen Jahresende nächst Anfang nächsten Jahres Die Zinsen tendenziell eher senken könnte wohin gegen die europäische Zentrale wie wir gerade besprochen haben ja anhebt.

00:11:28: also Da spricht einiges dafür das der Dollar auf mittlere Sicht etwas schwächer werden könnte.

00:11:36: Also sicherlich jenseits der Einszwanzig ist da durchaus möglich.

00:11:41: Jetzt geht aber auf das Thema des Ölpreises ein, inwieweit siehst du die OPEC geschwächt durch die jüngsten Entwicklungen?

00:11:51: Würdest Du sozusagen ja ich finde es jetzt mal preiskartell weiter fortführen können?

00:11:56: oder siehst Du ehrlich gesagt durch diesen ganzen Konflikt den es jetzt im Iran USA gegeben hat eigentlich Den nach OPEC-Zeit jetzt aufkommen?

00:12:04: Ja, das

00:12:04: ist natürlich eine schwierige Frage.

00:12:06: Ich glaube, Kartell muss man grundsätzlich keine Träne nachweinen wenn es nicht mehr vorhanden ist.

00:12:13: mit den arabischen Emiraten ist jetzt durchaus ein nennenswerter Produzent ausgetreten aus der OPEc.

00:12:20: Es gibt andere Länder die auch schon mal ausgetreeten waren wieder eingetreten sind aber jetzt eben auch vermehrt überlegen dieses zu tun.

00:12:30: Auf Sicht könnte, das haben wir ja schon am Anfang des Jahres diskutiert Venezuela ein größerer Produzent werden.

00:12:36: die Spiele moment überhaupt keine Rolle mit Null Komma und so weiter.

00:12:41: acht sieben acht Prozent der globalen Produktion.

00:12:44: aber Sollte man sich hier weiter mit Amerika verständigen werden also höhere Quoten dort sicherlich auch möglich Und insofern Ja wird das OPEC Kartell sicherlich hier unter Druck kommen ist hat auch schon in der Vergangenheit einen Marktanteil gehabt, der ihn etwa bei dreißig Prozent gelegen ist und möglicherweise eben weiter abnehmen wird.

00:13:07: Der große Treiber der OPEC ist natürlich Saudi-Arabien aber wie gesagt also das scheren doch mittlerweile einige aus andere kommen hinzu Stichwort Venezuela und insofern könnte ich mir durchaus vorstellen dass in den nächsten Jahren die OPEC eine weniger bedeutende Rolle spielt, als sie das in der Vergangenheit getan

00:13:29: hat.

00:13:29: Lass uns zu guter Letzt noch mal Richtung China gucken!

00:13:32: Remy und Aktienmarkt gewinnen ja momentan so ein bisschen Stärke?

00:13:36: Die Staatsanleihen weiter auf historischen Tiefs – was bedeutet das aktuell für die chinesische Wirtschaft?

00:13:42: wie Blickst du auf

00:13:43: China?!

00:13:44: Ja, wir haben ja quasi vor der Tür stehen ein Treffen zwischen den beiden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

00:13:52: Also Donald Trump und dem chinesischen Xi Jinping in China.

00:13:58: in Peking wird das stattfinden Und ich glaube da werden schon die Augen der Welt drauf gerichtet sein weil es am Ende möglicherweise Befriedung der Straße von Hormuz und des Persischen Golfs gibt.

00:14:13: Da haben beide Seiten ja durchaus unterschiedliche Interessen, es geht aber auch um Handelsbeziehungen.

00:14:19: also das was die beiden Länder im November vereinbart haben gilt eben ein Jahr und ob man dann kurz vor den Midterms nochmal verhandeln möchte oder ob man das jetzt schafft werden wir sehen.

00:14:34: Die Analysten insgesamt erwarten keinen großen, ganz großen Wurf aber zumindest eine gewisse Annäherung.

00:14:40: China ist interessiert an Technologien und Chips der Amerikaner Amerika.

00:14:45: Es interessiert vor allen Dingen an seltenen Erden und insofern kann man da schon Gemeinsamkeiten finden.

00:14:54: China insgesamt hat ein relativ robustes Wachstum hingelegt, jetzt im ersten Quartal.

00:15:00: Für das zweite Quartall sieht es auch nicht so schlecht aus.

00:15:04: Ganz kürzlich kamen die Import- und Exportzahlen hinein, die waren wieder deutlich besser als erwartet worden war.

00:15:13: Hängt möglicherweise damit zusammen dass China vielen Ländern, die die Amerikaner mit Zöllen belegt haben gesagt hat naja wir senken sogar eure Zölle.

00:15:24: Wenn ihr mit uns handelt was geopolitisch sicherlich ganz interessanter Schachzug ist.

00:15:32: also insgesamt scheint sich doch das reicht der Mitte hier auf den Weg zu machen und die amerikaner müssen eben genau überlegen wie sie strategisch damit umgehen wollen und möglicherweise wird dieses Treffen dieser Tage in Peking zwischen beiden Präsidenten Hinweise geben, aber China wird sicherlich nicht aus einer Position der Schwäche dort hineingehen.

00:15:53: Ja sehr spannend du hast es angesprochen.

00:15:54: ich denke mal gucken was aus diesen Gesprächen rauskommt weil vor allem auch Donald Trump gewisse Erfolge braucht.

00:16:01: seine Werte für die Midterms Elections.

00:16:03: Ich weiß dauert noch ein bisschen Aber sie ist jetzt nicht wirklich sensationell gut und von daher natürlich auch ein großes Interesse dass die Gespräche mit China Positiv verlaufen.

00:16:14: Ja, absolut!

00:16:16: Das Repräsentantenhaus wird sehr wahrscheinlich verloren gehen... Wir sind noch zu früh und man muss mal auf die einzelnen Wahlbezirke gucken.

00:16:23: also in Amerika sind sozusagen die Durchschnitte schwierig zu bewerten weil wir ja ein Mehrheitswahlrecht haben kein Verhältnis-Wahlrecht.

00:16:32: aber wenn es eben eskalieren sollte dann droht eben auch nur der Senat verloren zu gehen.

00:16:38: hier ist das moment wirklich fifti-fifty Und das wäre dann für die Republikaner sicherlich ein Herberschlag.

00:16:46: Deswegen wird auch die eigene Partei sich der Richtung äußern, dass man hier zu Handelskonflikten, zu kriegerischen Auseinandersetzungen, zu preistreibenden Sperrungen in der Straße von Hormuz nicht noch weitere Dinge dazu nimmt sondern ganz im Gegenteil die Baustellen mal wieder zumacht.

00:17:07: Aber ja, wir werden sehen was da in diesen Tagen dabei rauskommt.

00:17:11: Das wird sicherlich sehr spannend zu beobachten sein!

00:17:13: Ja vielen Dank Uli für das heutige Update und dann gucken wir uns den nächsten Tag auf Wochenmuss bringen.

00:17:18: Danke schön!

00:17:18: Danke Sebastian alles Gute.

Über diesen Podcast

Was sind die aktuell bestimmenden Themen an den Märkten? Dazu stellt sich Dr. Ulrich Stephan alle zwei Wochen den Fragen des Spezialisten für Zins- und Währungsmanagement Sebastian Neckel. Welche Notenbanken sind aktiv, welche sind eher zurückhaltend? Politische Ruhe oder Unruhe? Gehen die Zinsen rauf oder runter? Muss ich als Unternehmer handeln? Intensiv, pragmatisch und auf den Punkt. Wer tagesaktuell in die Märkte sehen möchte, dem sei der tägliche Newsletter „Märkte am Morgen“ empfohlen.

von und mit Deutsche Bank

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