results. MärkteAktuell

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00:00:04: Deutsche Bank präsentiert den Podcast Results, merkt aktuell.

00:00:08: Mein Name ist Sebastian Neckel und ich spreche mit Dr.

00:00:10: Ulrich Stephan über Themen für die Wirtschaft bewegen.

00:00:14: Wir sehen aktuell steigende Influenz in Deutschland und Europa.

00:00:17: Dies gepaart mit einer geringeren Wachstumsdynamik.

00:00:20: Was bedeutet das für uns?

00:00:21: Was bedeutet es für die Unternehmen?

00:00:22: Siegene Zinsen in den USA waren ursprünglich angedacht.

00:00:26: Aktuell sieht's eher danach aus als wenn sie hoch bleiben.

00:00:29: was bedeutet das wiederum für die US Konjunktur?

00:00:31: Und zu guter lässt sich globalen Lieferketten?

00:00:33: wird eine Regionalisierung stattfinden.

00:00:36: Ja Uli, herzlich willkommen!

00:00:37: Lass uns überraschenderweise heute beim Deutschlandstaaten.

00:00:40: In Deutschland könnte man ja argumentieren dass wir aktuell in der Phase laufen in der die Kosteninflation direkt auf schwache Nachfrage trifft.

00:00:48: Würdest du diese Einschätzung teilen oder ist es etwas differenzierter?

00:00:51: Nein ich glaube schon das die Menschen insgesamt zurückhaltender sind auf den persischen Golf gucken und auf andere Konflikte, die wir ausreichend haben um diesen Globus herum.

00:01:05: Und zuerst mal sich in Kauf-Zurückhaltung üben werden.

00:01:11: Insofern kann es sein dass die Preise steigen.

00:01:17: ich glaube nur das zweite Element anders sein wird als bei der Krise Denn damals sind wir aus Corona gekommen.

00:01:30: Die privaten Haushalte haben gespart, haben staatliche Zuschüsse bekommen, hatten also Geld und wollten dies auch rausgeben.

00:01:38: Und diesmal dürfte das anders sein.

00:01:41: Das Geld ist nicht so stark bemessen und die Leute werden wahrscheinlich die Menschen eher eine Vorsichtskasse halten weil sie nicht wissen wie lange dieser Konflikt andauert Wohin er uns noch führen wird.

00:01:57: Aber Vorsichtskasse,

00:01:58: dann können wir sprechen auch immer wieder über das Fiskalpaket der Bundesrepublik im Bereich defensiver Bereich Infrastruktur, dass ja auch wirklich viel Geld rein pusht.

00:02:09: ist denn diese Zurückhaltung von der du gerade geschrieben hast vielleicht nicht sogar ein bisschen überzogen?

00:02:14: Weiß ich nicht.

00:02:14: also Du kannst natürlich hingehen und kann sagen Der Staat investiert in Rüstungen Brücken Schienen Straßen etc.

00:02:23: Und als Privatbürger bist du trotzdem ein Stück weit zurückhaltender, weil Du siehst dass in der Industrie Arbeitsplätze wegfallen und weil Du Siehst das der Konflikt um den persischen Geufer rum die Energiepreise eben doch sehr deutlich beeinflusst nach oben treibt um um achtzig Prozent und mehr.

00:02:44: Vor dem Hintergrund haben ja auch gerade die Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland ihre Wachstumsprognosen stark gesenkt.

00:02:52: Wir sind mittlerweile ganz klar unter einem Prozent, wenn man dann dazu rechnet dass wir eben diese Fiskalpakete haben und das wir mehr Arbeitstage haben Dann wären wir sonst wahrscheinlich wieder bei null oder sogar negativ.

00:03:06: Und dazukommt und das finde ich eigentlich die schlechteste Botschaft von allen Dass dieser Wirtschaftsforschungsinstitute davon ausgehen, dass das Potenzialwachstum also die Möglichkeit mit der wir überhaupt wachsen können bedeutet also zu den Belastungen, die wir ohnehin haben für die Wirtschaft kommt jetzt eben diese kriegerische Auseinandersetzung und die stark steigenden Preise nicht nur für Öl auch für Gas und Dünger und Aluminium und viele chemische Vorprodukte.

00:03:38: Die durch die Straße von Normus transportiert werden hinzu und das sind sicherlich keine sehr guten Ergebnisse und ich würde annehmen, dass die Menschen das durchaus spüren.

00:03:49: Und sich deswegen in einer gewissen Konsum zurückhalteln üben werden.

00:03:53: Das ist gerade angesprochen.

00:03:54: so ein bisschen die steigenden Preise gerade im Bereich der Energie in Benzin was wir nun tagtäglich ja immer um zwölf Uhr schön an den Tankstellen sehen In Europa natürlich steigende Inflation wie Wachstumsdynamik, die du für Deutschland beschrieben hast.

00:04:11: Also bei null mehr oder weniger ist in Europa ja nur geringfügig höher.

00:04:19: Wie schätzt so die aktuelle Reaktionsfunktion der EZB an?

00:04:23: Ich stelle mir so ein bisschen die Frage sind die Montant Daten getrieben und Abwahrt unterwegs?

00:04:28: Gehst du davon aus, dass sie aufgrund der Energiepreise doch erst am restriktiven Kurs aktuell führen?

00:04:33: Ja also nochmal ich würde nicht erwarten das die Bundesrepublik in diesem Jahr mit null wachsen wird.

00:04:39: Das würde sie möglicherweise hätten wir nicht mehr Arbeitstage und Fiskalpolitik und das Potenzialwachstum dann in einigen Jahren wird eben bei Null liegen.

00:04:49: Das sind die Probleme.

00:04:50: so werden schon in diesem ja Wachstum haben wahrscheinlich irgendwo zwischen zero sechs und acht Prozent, aber das hängt sehr davon ab.

00:04:58: Wie lange denn diese Straße von Hormuz nun gesperrt ist?

00:05:03: Und ja, davon hängt eben sehr viel ab.

00:05:06: mit jedem Tag, den es länger dauert werden die Probleme einfach größer.

00:05:10: Genau diese Situation wird auch die Europäische Zentralbank beobachten und wird gucken wie denn dann Preise überhaupt weitergegeben werden können.

00:05:22: Ich war also, wie gesagt das eine ist ja immer die Angebotsseite.

00:05:25: Die dann sagt ja meine Kosten sind aber gestiegen und ich muss hier die Preise erhöhen.

00:05:29: Die andere Seite ist dann die Nachfrage, die das ja auch bezahlen muss.

00:05:33: Und wenn sie es eben nicht tut weil sie ausweicht, weil sie Konsum zurückstellt, dann nutzen dir natürlich diese Preiserhöhungen auch nichts.

00:05:42: Ich könnte mir vorstellen dass der Europäische Zentralbank zuerst einmal beobachten wird Und der Markt preist momentan im Juni dann die erste Zinserhöhung ein, für das Gesamtjahr bis zu drei Mal gucken ob es wirklich so kommt.

00:06:01: Aber wie gesagt, dass hängt sehr stark davon ab wann die Straße von Nürnmus wieder vollständig befahrbar ist.

00:06:07: Wenn du so'n bisschen in die Lohren- und Geheilsstrukturen in Europa reinguckst.

00:06:11: Wir reden ja immer auch... Das war die letzte Jahre immer ... steigende Inflation, zweitrunden Effekt, steigenden Löhne, steige Preise.

00:06:20: Preise haben wir schon gesehen?

00:06:22: Wie ist der Weg dann auf die Lohnstruktur?

00:06:24: Ja, wir haben in der Breite glaube ich noch nicht gesehen aber das hat natürlich immer einen gewissen Timelink Forderung der Gewerkschaften da massiv die Preise beziehungsweise die Löhnen anzuheben.

00:06:36: Mal gucken ob das so kommen wird.

00:06:38: also Solange dass ein Energiepreis Schock ist Und diese zweitrunden Effekte wegbleiben, wird die Europäische Zentralbank sicherlich viel vorsichtiger mit der Situation umgehen.

00:06:52: Weil ja schon die Preissteigerungen auf der Energieseite eine Belastung für die Wirtschaft sind und die Zinserhöhungen dann möglicherweise noch oben drauf kommen.

00:07:01: also ich glaube tatsächlich sie wird das sehr genau beobachten und dann ihre Schlüsse ziehen.

00:07:08: Ich glaube aber genauso Sollte die Inflation tatsächlich deutlich hersteigen, dann wird die Notenbank handeln.

00:07:17: Denn sie wird sich nicht noch mal dem gleichen Vorwurf wie zwei tausend zwanzig dreiundzwanzig aussetzen wollen.

00:07:28: Die Zinsen sind ja in den USA höher, hat man ja so ein bisschen eigentlich erwartet.

00:07:32: Naja eventuell könnten sie auch rückläufig sein und momentan ist aber eher mal das heir-vor-longer Narrativ festzustellen.

00:07:39: also die Zinnen bleiben länger auf einem höhere Niveau als von den Markthänden und ursprünglich erwartet.

00:07:45: Wie robust siehst du aktuell?

00:07:47: Ich weiß natürlich mit dem mit der Straße von Hormuz Aber wie robust sie zu aktuell die US Konjunktur wenn noch gleichzeitig zumindest Finanzierungskosten nicht sinken.

00:07:58: Ich glaube, dass die US-Konjunktur deutlich weniger durch diesen Konflikt betroffen ist als die europäische oder auch die asiatische.

00:08:07: Man hat sehr viel Gas und Öl – ich will nicht sagen man ist komplett autark-, aber man kann sich da schon in weiten Teilen selbst versorgen.

00:08:18: Man sieht das ja auch am Dollar der relativ fest ist also wie alle anderen Rohstoffwährungen das im Moment sind.

00:08:25: Insofern würde ich glauben, dass die USA wesentlich besser mit dieser Krise zurechtkommen.

00:08:31: Zuletzt habe ich Wachstumszahlen oder Prognosen für die Vereinigten Staaten gesehen, die immer noch jenseits der zwei Prozent liegen und vor dem Hintergrund ist natürlich zu überlegen auch der Arbeitsmarkt war ja zuletzt sehr gut was die Fett denn wirklich machen wird.

00:08:45: also sie hat auf Grund der relativ robusten Situation, im Moment alle Argumente die Zinsen wirklich nicht zu senken.

00:08:54: Wir hatten ja mal zwei bis drei Zinssenkungen hier in den Prognosen des Marktes für die amerikanischen Notenbanken.

00:09:01: mittlerweile sind wir bei gar keinen Zinssenkungen mehr bis zum Ende des Jahres.

00:09:06: das könnte tatsächlich so kommen weil die Amerikaner ja auch heute schon eine deutlich höhere Inflation sozusagen Absprungbasis haben.

00:09:17: Also insofern kann das schon sein, dass die amerikanische Notenbank tatsächlich zuerst mal abwartet und wenig tut.

00:09:24: Die Unbekannte ist wenn Kevin Walsh Jerome Powell ersetzen wird was ja jetzt in den nächsten Monaten der Fall sein wird und wie wir er reagieren.

00:09:35: Und die dritte Frage sozusagen ist dann der langfristige amerikanischer Zins.

00:09:41: Wir haben in der Vergangenheit immer wieder gesehen, wenn die zehnjährigen Treasuries in der Rendite Richtung vierenhalb Prozent gingen.

00:09:48: Dass die amerikanische Administration reagiert hat bei vierzig Billionen Dollar Schulden ist natürlich jeder Basispunkt in der Refinanzierung echte Kosten und insofern hat man eben immer sehr darauf geachtet dass der Zins hier auch am langen Ende nicht so hoch steigt.

00:10:06: Wir

00:10:06: müssen auf die amerikansche Wirtschaft mal rauf gucken.

00:10:09: es stehen ja Mit-Term-Elections an und im Grunde genommen kann man ja sagen, so richtig positiv sieht das nur noch eine Aktie für Präsident Trump nicht aus.

00:10:21: Inwieweit können denn die Anstehen mit Term Elections auch nochmal einen Einfluss auf den US-Konjunktur haben?

00:10:28: Im Sinne von President Trump nochmal Gelder reinpunkten und die Kontrolle anzuheben um seinen Warnerfolg doch noch irgendwie zu sichern

00:10:36: ist sicherlich nicht ausgeschlossen.

00:10:38: Es ist noch sehr, sehr früh.

00:10:40: tatsächlich um über die Midterm-Elections zu sprechen das machen selbst die Amerikaner dann ab September vielleicht.

00:10:47: also da geht der Wahlkampf so richtig los.

00:10:49: September, Oktober wie gesagt.

00:10:52: insofern ist es noch sehr früh.

00:10:53: wir haben ja auch ein paar Ereignisse vor uns die Fußball Weltmeisterschaft.

00:10:58: Zweihundertfünfzig Jahrfeier oder Unabhängigkeitsfeier der Vereinigten Staaten Von Amerika, mal gucken ob man die erleben will mit einem Krieg am persischen Golf oder ob man sich nicht doch bemüht vorher das Ganze zu beenden.

00:11:17: Also wir werden sehen.

00:11:18: ich glaube es ist noch sehr früh aber es ist natürlich überhaupt nicht ausgeschlossen dass die amerikanische administration hier noch Maßnahmen entwickeln wird um eben die mit Term Elections positiver für die Republikaner zu gestalten.

00:11:33: Lass uns mal einmal global ein bisschen gucken.

00:11:35: und wir haben aktuell die Sperrung oder zum Großersperrungen der Strafe Normus, wir hatten Corona wo Lieferketten unterbrochen worden sind und mir stellt sich ein bisschen die Frage wie blickst du da drauf?

00:11:48: Diese doch wirklich immer weiter werden in globale Spannung, die wir regelmäßig sehen auch durchaus Katastrophen führen ja auch dazu dass unsere Wirtschaft belastet wird.

00:11:56: Lieferketten hatte ich gerade angesprochen.

00:11:59: Glaubst du, dass es zu einer Regionalisierung von Wertschöpfung führen wird jetzt?

00:12:03: Oder sag ich mal wenn Hormuz dann hoffentlich friedlich geklärt ist.

00:12:07: Dann macht man weiter wie bisher auch.

00:12:09: ja also da kann man natürlich jetzt wirklich stundenlang darüber sprechen.

00:12:14: Sebastian Ich versuche es mal kurz zu fassen die verschiedenen Punkte die da sozusagen in meinem Kopf herumschwirren, wenn ich solche Fragen

00:12:22: höre.

00:12:23: Das eine ist dass die Globalisierung ein großer Segen für die Menschheit gewesen ist.

00:12:28: man kann das im Human Development Index beispielsweise ablesen also einen Index der nicht nur das Bruttoinlandsprodukt abbildet sondern auch Gesundheit Sterblichkeit Alphabetisierung und so weiter auf sofort.

00:12:43: Und der steigt eben in allen Ländern, die an dieser Globalisierung und damit ja der weltweiten Arbeitsteilung teilgenommen haben.

00:12:50: Also es ist schon ein Segen gewesen.

00:12:52: Die Leute, die immer über Probleme sprechen, die Zölle erheben wollen... Die haben ein Nullsummenspiel im Kopf.

00:13:04: Also was der eine gewinnt, muss der andere verlieren.

00:13:06: und die Globalisierung ist natürlich genau das Gegenteil mit der globalen Arbeitsteilung.

00:13:10: Es können alle davon profitieren.

00:13:12: man muss sich nur dem Wandel dann auch stellen.

00:13:15: Das ist natürlich ein Stück weit anstrengend das will ich gerne zugeben an dieser Stelle.

00:13:21: Darüber hinaus Sebastian lese ich oder habe gelesen einen Buch von Werner Plumpe einem Wirtschafts-Historiker hier aus Frankfurt.

00:13:32: Ich finde hochspannend, er beschreibt das die Amerikaner und es hat immer eine Hegemonialmacht gegeben.

00:13:41: Die Pax Britanica, die Pax Amerikana also ein Hegemon gegeben der die globale Ordnung abgesichert hat.

00:13:49: Das Problem ist dass im Schatten dieser Absicherung, die ja auch Kosten verursacht andere Länder aufgestiegen sind.

00:13:57: Nach dem Zweiten Weltkrieg die Bundesrepublik Deutschland, jetzt in jüngerer Vergangenheit vor allen Dingen die Volksrepublik China und die USA wollen offensichtlich diesen Weltpolizisten nicht mehr spielen.

00:14:10: Und deswegen werden wir in eine Welt hineinkommen wo diese multilateralen Abkommen oder Abkommen regelbasierte Ordnung zunehmend angegriffen wird weil sich Blöcke bilden nach Interessen, aber auch wieder auflösen.

00:14:28: Also Länder oder Blöcken müssen ihre eigenen Interessen definieren und müssen dann gucken wie sie mit anderen auf dieser Welt Allianzen schließen können zumindest für bestimmte Vorhaben oder für bestimmten Zeiten.

00:14:48: Da machen die Europäer im Moment nicht die allerbeste Figur, um ehrlich zu sein.

00:14:52: Also selbst einige Schwellen und Entwicklungsländer haben sich bessere Vorstellungen gemacht welche Interessen sie denn haben.

00:15:01: aber das wäre eben notwendig.

00:15:02: und deswegen glaube ich dass wir grundsätzlich in eine solche andere Welt kommen und deswegen muss man grundsätzlich über Resilienzen nachdenken wissend, dass wir natürlich gar nicht autark werden wollen oder auch nicht können.

00:15:17: Wir werden nicht alles in Europa herstellen, wir werden auch nicht alle Rohstoffe hier haben.

00:15:21: Aber wir müssen unsere Lieferketten sicherlich diversifizieren um hier einfach resilienter zu werden in einer Welt in der wie gesagt die bisherige und nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffene Ordnung zunehmend infrage gestellt ist.

00:15:37: Wobei du hast gerade auf Europa angesprochen ich meine die ersten Schritte auch wenn sie jetzt vierzig Jahre gedauert haben mit Südamerika sind ja quasi schon passiert mit Kanada.

00:15:47: Also ich sag mal, es zeigt sich ja schon dass so ein Staatenverbund dann durchaus auch gewisse Interessen hier durchsetzen kann oder?

00:15:53: Absolut.

00:15:54: also das sind total richtige Schritte.

00:15:56: mit Mercosur, mit Kanader und auch mit Indien hat man solche Abkommen geschlossen.

00:16:02: Ich glaube das muss noch weitergehen aber das ist genau der richtige Weg der hier einzuschlagen ist.

00:16:08: ansonsten muss Europa natürlich insgesamt einfach selbstbewusster auftreten seine seine Hausaufgaben, macht den Binnenmarkt vervollständigen und solche Dinge machen um relevant in dieser Welt zu sein.

00:16:21: Um auch ein entsprechender Ansprechpartner für andere Länder und andere Blöcke zu

00:16:25: sein.".

00:16:25: Ja

00:16:26: Uli vielen Dank.

00:16:27: ich glaube es ist wirklich super schwierig aktuell über das weltgeschehen vor allem auf was im Iran passiert zu sprechen weil sich da ja mehr oder weniger stündlich mündlich teilweise die Situation ändert.

00:16:40: von der haben wir doch nicht so stark in die Glasgugel.

00:16:43: reingucken können wir auch gar nicht.

00:16:45: Ich glaube, wo wir gut reinguckern können ist das Thema angesprochen.

00:16:48: Fußball-Weltmeisterschaft da sind wir bei guter Dinge.

00:16:51: dann gibt es keine europäische Mannschaft geht es halt diesmal eine deutsche Mannschaft wieder.

00:16:54: aber

00:16:55: Weltmeister

00:16:56: wäre ja auch was.

00:16:57: vielen lieben Dank

00:16:58: sehr gerne.

Über diesen Podcast

Was sind die aktuell bestimmenden Themen an den Märkten? Dazu stellt sich Dr. Ulrich Stephan alle zwei Wochen den Fragen des Spezialisten für Zins- und Währungsmanagement Sebastian Neckel. Welche Notenbanken sind aktiv, welche sind eher zurückhaltend? Politische Ruhe oder Unruhe? Gehen die Zinsen rauf oder runter? Muss ich als Unternehmer handeln? Intensiv, pragmatisch und auf den Punkt. Wer tagesaktuell in die Märkte sehen möchte, dem sei der tägliche Newsletter „Märkte am Morgen“ empfohlen.

von und mit Deutsche Bank

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